Donnerstag, 22. Dezember 2011

Neues Jahr

Ein neues Jahr steht vor der Tür: 2012! Und für dieses Jahr ist - wieder einmal - der Weltuntergang prophezeit worden. Gleiches galt übrigens für den 21. Oktober 2011, für den ein US-Prediger das Ende der Welt vorausgesagt hatte. Es gab nicht wenige, die ihm geglaubt haben und in den USA schlossen einige Menschen sogar Verträge ab, mit denen die Versorgung ihrer Haustiere nach dem Weltuntergang (!) gesichert werden sollte. Für 2012 ist es aber nicht irgendein amerikanischer Prediger, der das Ende aller Zeiten kommen sieht. Immerhin sind es die Mayas, deren alter Kalender mit dem 21. Dezember 2012 abrupt endet. Ein Segen für alle Buchverlage, die den Markt mit Ratgebern für das, was kommen wird (oder auch nicht), in den letzten Tagen beliefern konnten. The end sells! Für 2013 sind - den letzten Meldungen zufolge - noch keine Weltuntergangsprophezeiungen registriert worden.

Freitag, 29. April 2011

Treppensteigen ist wieder In

Gerade diejenigen, die etwas fülliger sind, sollten sich diesem Trend anschließen und nicht immer den Fahrstuhl nutzen. Alleine durch das Treppensteigen kann man so im Laufe der Zeit schon einige Kilo loswerden. Natürlich sollte man nicht gerade dehydrieren, um den Kollegen die Atemluft zu nehmen, aber sonst sollte man so viel wie möglich Treppen steigen und nicht den Fahrstuhl benutzen.

Es gibt sogar Ausdauersportler, die das Treppensteigen als Hobby betreiben. Zum Beispiel gibt es jedes Jahr in New York einen Treppenlauf in einem der höchsten Gebäude der Stadt. Wer die Distanz am schnellsten bewältigt, hat den Lauf gewonnen. Dazu muss man sich als normaler Bürger zwar nicht unbedingt entschließen, aber allgemein wäre es sinnvoll, öfter die Treppe zu nutzen. Zumal man bei der Fahrstuhlnutzung auch noch unnötigerweise Strom verbraucht. Der Fahrstuhl sollte älteren Leuten und Familien mit Kinderwagen vorbehalten bleiben, die somit leichter zu ihrer Wohnung gelangen. Wer seinen Wocheneinkauf in die Wohnung bringen möchte, kann ausnahmsweise auch mal den Fahrstuhl benutzen.

Vor allem am frühen Morgen bringt die Treppennutzung den Kreislauf so richtig in Schwung. Somit startet man gleich mit etwas sportlicher Bewegung in den Tag.

DSL-Anschluss benötigt und negative Schufa – Was nun?

Genau diese Frage stellte mir letztens eine gute Freundin. Die arme Socke hatte ihre negativen Schufaeinträge bekommen, nachdem sie die Frist zum Ausschlagen des Erbes ihres Vaters verpasst hatte. Der ganze Nachlass bestand nur aus Schulden und ihr blieb am Ende nichts Anderes übrig, als eine Privatinsolvenz anzumelden. Nur die Wohnung ihres Vaters, die wollte sie gern übernehmen. Und genau damit ging der Schlamassel dann weiter.

Mit dem Vermieter konnte sie sich über einen günstigen Preis einigen. Das entlockte ihr schon mal einen kleinen Jubelschrei. Aber dann folgten die ganzen Ummeldungen, denn schließlich brauchte sie Strom, einen Kabelanschluss und natürlich auch einen Internetanschluss. Ohne den kommt ja heute kein Student mehr wirklich aus. Die ersten Provider, die sie kontaktierte, wollten ihr aber nicht helfen. Logisch, dass die einem nicht sagen, dass das an der negativen Schufa Auskunft liegt, aber das konnten wir uns selber schon denken. Also haben wir uns zusammen gesetzt und bei mir ein bissel im Internet gestöbert. Wir haben auch Anbieter gefunden, die meiner Freundin trotzdem einen DSL-Anschluss geben würden. Wen es interessiert, hier ist die Quelle: www.trotz-schufa-eintrag.de/dsl-ohne-schufa/. Dabei stehen die Verträge weder von den Leistungen noch von den Preisen denen hinterher, die man auch mit weißer Weste bei der Schufa bekommen kann. Meine Freundin hat das gleich genutzt und sich einen Anbieter gesucht, bei dem sie gleich noch eine SIM Karte fürs Handy mit dazu bekommt. Da hat sich der Provider angesichts der Insolvenz nämlich auch geweigert, ihren bestehenden Vertrag zu verlängern. Das Fazit unserer Recherchen war, dass man auch mit einer Insolvenz noch ein interessanter Kunde für viele Unternehmen ist. Das Problem ist nur, diese Unternehmen auch zu finden.

Donnerstag, 31. März 2011

Wer anderen in der Nase bohrt...

Wer kennt sie nicht, die lustigen Sprüche, die jede Party auflockern und jeden noch so langweiligen Menschen auf einmal ultra cool erscheinen lassen. Denn wer es drauf hat, mit ein paar lockeren Sprüchen die Massen zum unterhalten, der ist eindeutig der Macher.

Ich kenne solch eine unscheinbare Person. Dünnes Haar, unförmiger Körperbau und blasse Haut. Aber wenn er den Mund aufmacht und ein paar lockere Sprüche in den Raum wirft, dann stehen die Mädels Schlange.
Darum gilt wie bei so vielen Dingen im Leben. Der erste Eindruck ist doch nicht immer der entscheidende. Manchmal sollte man auch zweimal hinschauen oder hinhören. Vielleicht versteckt sich hinter einem Frosch ein Prinz.
In diesem Sinne: Wer anderen in der Nase bohrt hat selbst nichts drin.

Samstag, 26. März 2011

Lustige Ferngläser

Wenn ich in den Urlaub fahre, dann lege ich schon Wert darauf, dass ich mich von der breiten Masse etwas abhebe. Nein, eigentlich tue ich das sogar immer. Wie letzen Sommer. Da war ich mit Freunden in Italien und wir haben ein paar schöne Wanderungen gemacht. Alle hatten richtig gute und teure Ferngläser mit (http://www.edenwebshops.de/de/ct/fernglaeser.htm). So mit silber-metallic Gehäuse und schickem Lederetui und so. Ich hatte vorher extra geschaut, ob es auch lustige Ferngläser gibt, denn für mich ist das nur eine Spielerei für den Urlaub. Im Alltag brauche ich so was nicht.

Zuerst bin ich bei einem Kumpel über einen alten Optikbaukasten gestolpert. Der stammte aus tiefen DDR-Zeiten und darin fanden sich Teile, aus denen man sich lustige Ferngläser mit einem oder zwei Okularen basteln konnte. Die Teile waren in knalligem Gelb und in Schwarz gehalten. Das war zwar interessant, aber am Ende entschied ich, dass das doch etwas zu kindisch war.

Dann half ich meiner Oma dabei, ihren Kleiderschrank aufzuräumen. Was fand ich dabei?- Richtig, Sie haben es erraten: lustige Ferngläser. Eigentlich waren das ja Operngläser, aber sie hatten genau wie die einfachen modernen Ferngläser eine achtfache Vergrößerung. Das reichte für meine Zwecke völlig aus. Ich wollte ja nur ein bissel die Segelschiffe beobachten und dabei nicht unbedingt sehen, welches Menü die Gäste auf dem Sonnendeck gerade kredenzt bekommen. Das eine Opernglas war ein Klappmodell, das auch gut in meine Wanderjacke passen würde. Also schwatzte ich es meiner Oma ab. Sie kramte noch das vergoldete Etui dazu hervor und drückte es mir in die Hand. Das war doch ein Objekt nach meinem Geschmack, mit dem ich meine Freunde mal wieder richtig zum Lachen bringen konnte und das nebenbei noch einen ganz praktischen Nutzen mitbrachte.

Dienstag, 22. März 2011

Programmkino

Ich liebe Programmkinos einfach: Die Filme sind meist ausgefallener, besonderer und von der Thematik her interessanter. Letztens habe ich zum Beispiel "Biutiful" gesehen. Dieser Film des mexikanischen Regisseurs Alejandro González Iñárritu ist nicht umsonst für einen Oscar nominiert!

Ihm gelingt das Kunststück, bedingungslose Liebe inmitten von Drogen, Armut und Verzweiflung zu zeigen, ohne dabei utopische Zustände auf die Leinwand zu bringen oder romantisch zu werden. Im Gegenteil: Der Film ist quälend, schmerzhaft, bedrückend, denn die Hauptfigur Uxbal, ein alleinerziehender Vater, wird in wenigen Monaten an Prostatakrebs sterben. Ihm läuft die Zeit davon, die Versorgung seiner Kinder zu sichern und mit sich und der Welt ins Reine zu kommen, da er sein Geld mit krummen Geschäften verdient hat. Schuldgefühle plagen ihn. Der bevorstehende Tod Uxbals ist allgegenwärtig, doch auch eine Gruppe illegaler Einwanderer aus China, die unter schlimmsten Bedingungen in Barcelona leben, kommt auf tragische Weise ums Leben. Iñárritus neuester Film zeigt das Leiden aller Figuren so realitätsnah, dass es mir als Zuschauer wehtut. Vertrauen, Moral, Globalisierung und Tod - "Biutiful" bietet viel Stoff zum Nachdenken.

Montag, 31. Januar 2011

Spruch des Tages

Das Leben eines guten Freundes hat mich dazu animiert, diesen Spruch herauszusuchen.

„Leben ist das was passiert, während du eifrig andere Pläne machst.“

Er gehört der Gattung Mensch an, der ganz großes vorhat. Berühmt würde er gerne werden wollen. Und so richtig viel Geld verdienen.
Wie er das machen will? Na ja, so richtig weiß er das noch nicht. Aber er weiß schon, was er dann mit dem vielen Geld machen möchte. Das ist doch auch was.
Und so sitzt er jeden Tag auf seinem Sofa und bündelt seine gesamte Energie für die Dinge, die doch da hoffentlich kommen werden. Vielleicht klopft ja doch mal ein Talentsucher an seiner Tür. Und dann kann die große Karriere starten.
Ein Talent hat er ja. Träumen. Das kann er wirklich gut. Und wenn er irgendwann mal aufwacht, hoffe ich nur, dass er dann sieht, dass vor dem Erfolg die Arbeit steht. Und zwar viel Arbeit.

Am Ende ist alles gut – wenn nicht, ist es nicht das Ende.

Das Personal und seine Probleme

Also manchmal könnte ich mich manchmal ausschütten vor Lachen, wenn bei uns im Freundeskreis über das Personal und seine Probleme diskutiert wird. Da merkt man oft sehr schnell, dass es alles junge Leute sind, die bisher kaum praktische Erfahrungen in einem echten Job gemacht haben. Markus regte sich letztens heftig darüber auf, dass er während der Arbeitszeit keine privaten Telefonate führen kann und nur Notfallanrufe gestattet sind. Mensch Junge, weißt du eigentlich, dass es Unternehmen gibt, in denen die Dienstherren ihren Mitarbeitern sogar vorschreiben, wann sie zur Toilette gehen dürfen. Das Personal und seine Probleme sollte man wirklich ernst nehmen. Worüber du dich beschwerst, das ist Kinderkram. In anderen Firmen werden die Mitglieder der Betriebsräte zielgerichtet rausgemobbt, nur damit die Arbeitnehmer keine Interessenvertretungen mehr haben und man mit ihnen machen kann, was man will.

Das sind echte Probleme. Das Personal und seine Probleme mit Mobbing werden sowieso nur selten richtig wahrgenommen. Munter werden die Unternehmer meistens erst dann, wenn dadurch die Leistung beeinträchtigt wird. Dann bauen sie zusätzlichen Druck auf, anstatt den Ursachen zu Leibe zu rücken. Stopp, nicht gleich empört den Kopf schütteln. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Und angesichts dieser richtig großen Probleme regt sich Markus darüber auf, dass ihm sein Arbeitgeber die Zeit für den privaten Schwatz am Telefon nicht bezahlen möchte. Da kann ich wirklich nur noch sagen „Junge, wird endlich mal erwachsen.“.

Samstag, 25. Dezember 2010

Dsl-anbieter.com – die Seite sollte jeder kennen

Letztens saß ich mit meinen Freunden in einem netten kleinen Café und wir sprachen über Gott und die Welt, wie man so schön sagt. Auf einmal beschwerte sich Steve darüber, dass in seiner WG die Kosten für die Kommunikation ziemlich hoch geworden wären. Ich fragte ihn, was sie denn für einen Tarif hätten. Als er mir den sagte, hätte ich beinahe laut losgelacht. Wie kann man denn so dumm sein und für eine WG einen Volumentarif abschließen, wo es doch auf dsl-anbieter.com so gute und komplexe Flatrates abzustauben gibt. Und Steve will Betriebswirt werden…

Nein, lieber nicht darüber nachdenken. Na ja, jedenfalls habe ich mein Netbook aus der Tasche geholt und dsl-anbieter.com mal aufgerufen. Hab ihm gezeigt, was es dort so gibt. Sein eigener Provider bietet eine gute Flatrate zu einer 16.000er Leitung an. Wir haben uns gleich ans Telefon geklemmt und mit ihm verhandelt, ob ein kurfristiger Tarifwechsel möglich wäre. Zuerst wollten sie sich quer stellen, aber als wir darauf hingewiesen haben, dass der Vertrag gerade eben gekündigt werden könnte, haben sie eingelenkt und Steves Vertrag auf den Neukundentarif umgestellt. Jetzt haben er und seine Mitbewohner jeden Monat ungefähr 15 Euro pro Nase mehr in der Tasche und müssen beim Surfen und beim Telefonieren nicht mehr auf die Zeit aufpassen oder sich darum streiten, welcher Film denn nun herunter geladen wird und welcher nicht.

Das ist bisher einer der Hauptstreitpunkte in der WG gewesen. Also haben wir auch die begründete Hoffnung, dass Dank des neuen Tarifs von dsl-anbieter.com dort endlich ein wenig mehr Ruhe einkehrt.

Kinder Unterwäsche

Vor Kurzem erzählte ein Verwandter eine lustige Geschichte von seinem Sohn, der gerade 3 Jahre alt geworden war und mit seiner Mutter Kinder Unterwäsche einkaufen ging.

Die Beiden waren in einem großen Supermarkt, der auch Textilien vertrat und liefen durch die Regalreihen. Die Mutter trug dem Kleinen auf, mit zu schauen, ob er Unterhosen sähe, er solle aber nur welche raussuchen, die ihm auch gefielen.
Nach einiger Zeit, die der Kleine hinter seiner Mutter gelaufen war und nichts gefunden hatte, zog er diese am Rockzipfel, wie man es aus den Filmen kennt und zeigte der Mutter ein Paket, das er aus dem Regal gezogen hatte. Aber statt Unterhosen waren das Windeln, die der Kleine wohl vom Anblick schon gewohnt war und seine Mutter erklärte ihm: „Nein Schatz, das sind Windeln. Die zieht man kleinen Kindern an, damit sie nicht in die Hose machen, bis sie auf's Klo gehen können. Naja und manchmal vielleicht auch alten Leuten, weil die im Alter auch nicht mehr alles kontrollieren können.“

Der Kleine sollte daraufhin die Windeln wieder zurückbringen, stattdessen aber ging er zu einem älteren Herrn an der Metzgertheke und sagte zu ihm, die Windeln ihm entgegenstreckend: „Hier, Mama hat gesagt Windeln für alte Leute.“

Wie herrlich naiv und süß kleine Kinder manchmal sein können...

Weihnachtsgeschenke

Endlich ist es wieder soweit - die fröhliche Weihnachtszeit steht vor der Tür und dies ist natürlich für unendlich viele Menschen stets der Grund dafür, dass sie in die Stadt gehen und viel, viel Geld für schöne Geschenke ausgeben. Genau dies tue ich zur zeit auch, doch muss ich differenzieren, ob es sich um ein Geschenk für die Eltern, den Partner oder aber Kinder handelt. Besonders gerne verschenke ich multimediale Geschenke wie zum Beispiel Handy, Notebook (ne ist richtig...) und Digitalkamera.

Doch auch mit Kleidung, Gutscheinen und Geschenken, die zu Hobbys und Vorlieben passen, erhoffe ich mir, die Augen meiner Lieben zum Strahlen zu bringen. Weihnachten ist das Fest der Liebe und somit möchte ich den Personen, die mir wichtig sind, dies auch zeigen. Ich denke jedoch, dass tolle Geschenke zu Weihnachten nicht immer mit viel Geld verbunden sein müssen, denn auch mit einem selbstgebastelten Geschenk oder einem Brief kann man jemandem eine große Freude machen. Ein ganz besonderes Highlight stellen selbstverständlich personalisierte Geschenkideen dar. Selbst gestaltete Fotobücher, individuelle T-Shirts oder aber ein Kalender dar.

Donnerstag, 18. November 2010

Nase trieft...

Eine an sich klassische Situation. Mir stand ein wichtiges Vorstellungsgespräch bevor. Ich war bereits morgens richtig aufgeregt, hatte mir die passenden Kleidungsstücke zurecht gelegt und schminkte mich noch ein wenig. Draußen war es wirklich kalt, also zog ich mich dementsprechend warm an, mit einem Schal und einer dicken Winterjacke. Ich machte mich frühzeitig auf den Weg, damit ich direkt einen guten Eindruck hinterlassen konnte. Bereits unterwegs fing meine Nase an zu laufen. Erst nur wenig, wie das bei besonders kalten Temperaturen eben ist. Als ich dann in dem Betrieb ankam und eingelassen wurde, ging es erst richtig los. Ich hatte natürlich in der ganzen Hektik vergessen, mir Taschentücher einzupacken. Es wurde immer unangenehmer, meine Nase lief und lief. Die Sekretärin des Betriebs bemerkte meine Notlage wohl nicht, denn sie führte mich unvermittelt in das Besprechungszimmer, wo auch schon der Chef wartete. Und meine Nase hatte auch vor ihm keinen Respekt und lief und triefte immer weiter. Der Chef, übrigens bis heute auch mein Chef, bot mir freundlicherweise aus seinem Privatvorrat ein Taschentuch an und erklärte mir, dass es ihm häufig ebenso ginge. So retteten wir die Situation.

Magazine leihen

Ich liebe es, Magazine jeder Art zu lesen. Beim Durchblättern geht mein Herz auf, ich spüre ein besonderes Glückgefühl, wenn ich ein hübsches Magazin in der Hand halte, am liebsten jeden Tag eine andere Zeitung. Doch leider fehlen mir die finanziellen Mittel und sogar auch der Platz zu Hause, um Tag für Tag neue Zeitschriften und Magazine zu kaufen.

Genau das ist der Grund dafür, dass ich mich dazu entschieden habe, mir regelmäßig Magazine zu leihen. Es hört sich an sich erst einmal ganz doof an. Wie Magazine ausleihen? Aber ganz ehrlich, es ist klasse! Ich kann vollkommen kostenfrei in der Bücherei meines Vertragens (Da gehe ich schon seit Jahren hin) einfach die Zeitschriften und Magazine ausleihen, die mich gerade interessieren.

Tag für Tag gibt es dort neue Hefte, die mich anlächeln. Klar, würde ich mir die Magazine kaufen, hätte ich sie auch lediglich ein oder zwei Mal gelesen und dann wären sie im Schrank gelandet - so kann ich lesen was ich möchte und bringe die Magazine danach einfach wieder zurück - perfekt.

Für mich ist das genau das Richtige, denn meist bin ich viel zu geizig, mir jede Woche zahlreiche Magazine zu kaufen. Also leihe ich sie mir einfach, was kann es Schöneres geben? Kaufen war gestern, heute heißt es für mich nur noch "Rent a magazine!", ein Traum.

Es ist nicht leicht, eine Wohnung zu mieten

Schrecklich! Ich habe gerade die Aufnahmebestätigung an der Uni in Köln für das kommende Semester erhalten und suche nun natürlich nach einer Wohnung oder zumindest einem kleinen Apartment, da ich im Moment circa 400 Kilometer von Köln entfernt wohne und ein tägliches "Pendeln" überhaupt nicht möglich ist.

Doch eine Wohnung zu mieten ist so unfassbar kompliziert! Die Auswahl ist zwar riesig, doch leider passt irgendetwas immer nicht. Oft sind es zu hohe Preise, die mich davon abhalten, die Wohnung zu mieten. Dann gefällt mir das Bad nicht, die Türen entsprechen nicht meinen Vorstellungen oder die Lage der Wohnung im Allgemeinen passt mir nicht.

Dann endlich hatte ich meine neue Traumwohnung gefunden. Sie liegt zentral und kostet nicht viel - eigentlich perfekt. 60 Quadratmeter reichen mir voll und ganz, ich bin ja nur eine Studentin, keine Familie, keine Kinder. Klar, die Entscheidung fiel mir nicht leicht, schließlich werde ich wohl die kommenden Jahre in der Wohnung verbringen, doch ich bin überzeugt, ich habe meine Wohnung gefunden.

Leider fing dann das ganze Chaos erst an. Papiere über Papiere, diese ganze Bürokratie nervt mich richtig. Früher habe ich so etwas immer meinen Eltern überlassen, doch meine Wohnung - meine Probleme. Ich versuche, selbst mit allem klarzukommen. Klar, wenn ich Hilfe benötige, kriege ich sie auch. Eines ist jedoch sicher, eine Wohnung zu mieten ist gar nicht so einfach, wie ich immer dachte. Da hängen so viele Faktoren hinter, die berücksichtigt werden müssen, schrecklich. Das Studium kann kommen, meine Wohnung und ich, wir sind jedenfalls perfekt darauf vorbereitet. Komme was wolle, ich habe meine eigenen vier Wände und bin stolz darauf, diese schwere Herausforderung bewältigt zu haben.

Pech

Pech ist der große Bruder vom Glück, denn jeder Glückpilz kann früher oder später auch mal Pech haben. Morgens bereits mit dem falschen Fuß aufgestanden, schüttete ich mir beim Frühstück den heißen Kaffee über den Rock. Also noch mal umziehen. Auf dem Weg zur Arbeit stand ich lange im Stau, ein Opa hatte vergessen zu tanken und blockierte eine ganze Fahrspur. Im Büro angekommen kam ich auch nicht zur Ruhe, denn jeder legte seine Problemfälle auf mich um. Als ich abends wieder in meiner Wohnung war, stand ich knöcheltief im Wasser, denn meine Waschmaschine war kaputt gegangen. Dieser Tag sorgte später für Erheiterung, doch bestand er nur aus Pech.

Anmachsprüche

Wenn ich mit meinen Mädels unterwegs bin, sind wir in jeder Disco und auf jeder Party stets ein absoluter Hingucker - kein Wunder! Immer wieder kriegen wir Drinks ausgegeben und Männer probieren ihr Glück mit Anmachsprüchen jeder Art, meist jedoch vergeblich.

Ich verstehe wirklich nicht, warum Männer immer noch versuchen, mit Sprüchen wie "Hey, sind deine Eltern Terroristen oder wieso bist du so eine Bombe?" eine Lady aufzureißen, total lächerlich. Wir amüsieren uns immer darüber und rätseln schon, welcher Kerl als nächstes ankommt und was für einen lustigen Spruch er wieder mitbringt.

Meiner Meinung nach sind Anmachsprüche somit total überflüssig! Wer mich ansprechen möchte, der braucht nichts á la "Merk dir meinen Namen, du wirst ihn die ganze Nacht schreien!", um meine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Ich freue mich lieber über ein normales Gespräch oder noch einfacher - nicht reden, handeln!

Anmachsprüche gibt es natürlich wie Sand an Meer und viele Männer denken, je dicker sie auftragen, desto besser. Doch viele Frauen stehen überhaupt gar nicht auf Anmachsprüche dieser Art. Mit Sätzen wie "Gib mir deine Nummer, ich habe meine verloren!" kann man mich nicht ködern, sondern kassiert einfach nur einen großen Korb!

Es ist doch gar nicht so schwör, eine Frau richtig anzumachen. Es gibt so viele Sprüche und manche sind auch ganz akzeptabel. Doch es muss nicht mal ein Spruch sein, ein einfaches "Möchtest du was trinken?" reicht auch.
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